 Man beachte das glatte Wasser! |
 So lässt es sich zwischen den Sets
aushalten |
 Mittagessen |
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 Set 1 um 8:00 aus dem fahrenden Boot |
 Das Clubschiff des WSC Schweich Issels |
 und noch einmal der Blick aus dem Boot... |
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 Steg & Wasserskistrecke |
 Schöne Aussicht |
 Eberhard vor seinem Set |
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 Die Lounge |
 Stegleben |
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Glücklicherweise spielte das Wetter bis Donnerstag mit. Ab
Freitag suchte uns dann der eine oder andere Schauer heim und vertrieb die
Wasserskimeute ins Innere des Clubschiffes. Dort konnten die
glücklicherweise nur kurzen Unterbrechungen mit Wasserskivideos
versüßt werden. Angenehmer Nebeneffekt: Die Wochenend-Sportboot-
Wellenfabriken kamen erst gar nicht aus den Häfen und wir hatten die Mosel
für uns allein. In der gesamten Woche haben wir nicht mehr als fünf
Boote zu gesicht bekommen. Das war auch gut so, da jeder Läufer bei
jedem seiner Sets mehrmals zum Coachen ins Wasser gelassen wurde. Damit die 21
Teilnehmer ihre insgesamt 63 Sets pro Tag fahren konnten, waren zwei Correct
Craft Wasserski-Zugboote im Einsatz. Drei Coaches Ulf, Klaus und Ralph, waren
ständig im Einsatz und trieben den Läufern mit Zuckerbrot und
Peitsche ihre Fehler aus :).
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 Die Vereinsanlage |
 Ralph startet |
 Boot Nr.2 |
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 Stegleben |
 Früh übt sich |
 Ulf bei der Videoanalyse |
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 7 von 20 Slalomskis |
 Die Materialschlacht |
 Tropf... |
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 Das Clubschiff von Innen 2 |
 Thomas managet die Bar |
 Das Clubschiff von Innen 3 |
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 Beim Mittagsimbiss |
 Grillaktion |

Entspannen in der Pole Position |
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 Chillen nach dem zweiten Tag |
 Wasserski- Videoabend "unter Deck" |
 und "über Deck" |
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 Fliegender Wechsel |
 DSC00076.JPG |
 DSC00075.JPG |
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 Die zukünftigen Meister? |
 Zuschauer |
 Die Gewinner des Wettkampfes |
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 Peter hinter
der Bar |
 Die Clubanlage vom Wasser aus betrachtet |
 Stegleben |
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 Silke |
 Laurence & Ruth |
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Bedingungen:
Die traumhaft glatte Wasser in Schweich-Issel hat uns auch dieses Jahr
wieder nicht enttäuscht. Auch der Einsatz der zwei Wasserskiboote war
unproblematisch und hat sich nicht negativ auf die Wasserbedingungen
ausgewirkt. Wer das Wasser auf den Bildern in diesem Bericht betrachtet, der
kann sich die Begeisterung der sonst wellengeplagten Teilnehmer vorstellen.
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 Ralph in
Aktion |
 Phänomenales Bild von Coach Ralph |
.JPG) Ralph in Aktion |
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.JPG) Anette |
 Fliegender Wechsel 2 |
 Silke beim
Setup |
Der Wettkampf:
Spätestens am Freitag packte es die Fahrer und jeder wollte
zumindest einmal durch das Bojenfeld fahren, um am Samstag nicht völlig
ratlos zwischen den Bojen hin und herzufahren. Damit auch die weniger
fortgeschrittenen Fahrer am Wettkampf teilnehmen konnten, wurde die
Startgeschwindigkeit auf 43 km/h im Minislalom festgelegt. Wer den Minislalom
bei 55 durchfahren hatte, startete dann mit 43 oder höher im großen
Bojenfeld. Alle machten mit und wurden lautstark von den Zuschauern
unterstützt. Gar nicht so einfach, Leistung genau auf den Punkt zu
bekommen, wenn jede Bewegung von 25 Augenpaaren beobachtet wird.
Zusätzlich kommentierte ein Sprecher per Mikrofon und und Lautsprecher
jeden Fahrer und sagte Geschwindigkeiten und Seillängen an.
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Ergebnisse Herren:
| Ulf |
55 - 14 - 3 |
| Ralph |
55 - 16 - 4 |
| Klaus |
55 - 18 - 2 |
| Martin |
52 - 18 - 4,75 |
| Uwe B |
52 - 18 - 3 |
| Uwe H |
43 - 18 - 4 |
| Axel |
43 - 18 - 2 |
| Eberhard |
43 - 18 - 1 |
| Sascha |
55 - 18 - 6 (Mini) |
| Uli |
43 - 18 - 5 (Mini) |
| Stefan |
43 - 18 - 3 (Mini) |
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Ergebnisse Damen:
| Sabine |
43 - 18 - 2 |
| Laurence |
43 - 18 - 1 |
| Ruth |
52 - 18 - 5 (Mini) |
| Ute |
52 - 18 - 4 (Mini) |
| Anette |
52 - 18 - 3 (Mini) |
| Silke |
49 - 18 - 4,5 (Mini) |
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 Uli |
 Laurence |
.JPG) Michaela bei ihrem
zweiten Mal auf einem Monoski!!! |
.JPG) Setup |
.JPG) Stefan bei der Traverse |
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 Coach Klaus
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 Laurence |
 Uwe |
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 Stegleben |
 Stegleben |
 Die Startliste. |
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 Ulf beim
Slalomfahren |
 Ulf beim
Slalomfahren |
 Ulf beim
Slalomfahren |
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 Sascha, Silke & Carlo |
 Ulf |
 Eberhard |
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 Klaus beim
Wettkampf |
Das Coaching:
Das Leistungsspektrum war 2007 weiter gestreckt als
im Vorjahr. Das Niveau der Campteilnehmer reichte vom Monoanfänger bis zu
16 Metern bei 55. Und wieder waren es die Einsteiger, die die
größten Fortschritte machten. Es war geradezu unheimlich, zu sehen,
wie sich manch ein Teilnehmer innerhalb weniger Tage verbesserte. Aber auch die
erfahreneren Wasserskifahrer haben sich weiterentwickelt. Der Knackpunkt war
bei vielen Fahrern der "Hüftknick" und wie man ihn los wird. Auf dem Bild
rechts sieht man Sascha einmal in der falschen, komprimierten Haltung und
rechts daneben in der verbesserten Haltung. Für die Coaches war es
immer wieder verblüffend zu sehen, wie sich andere, vermeintliche
Haltungsfehler nach der Hüftknickkorrektur in Luft auflösten.
Wieder einmal hat sich auch der Einsatz der Videokamera gelohnt. Es ist bei
jedem Niveau gut, seine Haltung und Fahrt in Zeitlupe und Ruhe vor dem
Fernseher zu betrachten. Zum einen, weil man meist einen völlig falschen
Eindruck davon hat, wie man eigentlich auf dem Ski steht, und zum anderen, weil
der Ursprung eines "Problems" einfacher nachzuvollziehen ist. An Saschas
Beispiel konnte man so leicht zeigen, dass sein "Schlappseilproblem" den
Ursprung bereits in der komprimierten Körperhaltung noch vor der Heckwelle
hatte. Aus dieser Körperhaltung wurde er auf der Welle herausgezogen,
landete auf dem flachen Ski und fuhr zu schnell in die nächste Kurve
ein.
West coast style:
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Auch die Coaches Ulf, Klaus und Ralph
hatten ihre Hausaufgaben gemacht und kamen mit neuen Erfahrungen, Ideen und
Übungen zur Campwoche. Und so stand besonders der "West-Ccoast-Style" in
dieser Woche im Vordergrund. Viele haben von diesem "neuen" Stiel gehört,
aber fast niemand weiß etwas Genaueres darüber. Die hervorragende
DVD von Mike Suyderhoud räumt mit den Missverständnissen auf und
erklärt diese Technik in Perfektion. Auf dem Bild rechts übt
Laurence den "West Coast" Setup. Statt sich gegen das Seil zu stemmen rotiert
sie die Hüfte in Fahrtrichtung und bleibt mit dem Oberkörper offen
zum Boot. Es ist erstaunlich, wie der Ski mit dieser Methode ohne
Kraftaufwand ins Wasser "greift" und den Fahrer beschleunigt. Die Umstellung
auf diesen neuen Stil ist allerdings besonders für erfahrene
Wasserskifahrer ein schwieriges Unterfangen. Wir sind uns aber sicher, dass
dieser Fahrweise die Zukunft gehört.
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 Carlo |
 Stefan |
 Sascha |
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 Laurence
& Ulf |
 Die Gewinner des Wettkampfes |
.JPG) Laurence |
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 Das Clubschiff von Innen |
 Uwe |
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 Uwe vor dem Start |
 Martin kompromisslos bei 55 / 16 |
.JPG) Uwe mit einer beeindruckenden
Fontaine |
 Sabine beim "Setup" |
 Carlo |
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Foto-Shooting
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 Dieses Wasser ... |
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 Harry nach
drei Tagen! |
 Sascha |
 Peter |
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Das Slalom-Camp
und die Camp-Teilnehmer Die Slalom-Camps des WSC Schweich Issel richten
sich bewußt nicht an Wettkampfläufer und Profis, sondern an
engagierte Freizeitläufer. Wer sicher auf einem Monoski starten und fahren
kann, Begeisterung für den Sport hat und weiterkommen will, der ist beim
WSC an der richtigen Adresse. Die "Wasserskilaufbahn" der Teilnehmer ist
meist sehr ähnlich. Es fängt als Freizeitspaß an und
später kommt ein eigenes Boot hinzu. Eine richtige Anleitung gibt es nicht
und der nächste Verein ist weit weg. Und so fährt man dann auf sich
allein gestellt Jahr für Jahr und gewinnt mehr und mehr Routine und
Sicherheit auf dem Ski. Irgendwann stellt man aber fest: Es geht nicht weiter.
Mal ist es das Schlappseilsyndrom, mal Kopfüberstürze in der
Traverse. Kein Wunder, denn die Haltungsfehler wurden mit-routiniert und in den
Fahrstil integriert. An diesem Punkt angelangt, muß man sich die Frage
stellen, ob man so weiterfahren will oder weiterkommen will. Bald wird einem
klar: Ohne Hilfe ist das unmöglich. Spätestens jetzt googeln sich
viele Wasserskifahrer durchs Netz und suchen nach Lösungen. Robinson Club,
Club Med, Swiss Ski School oder eine richtige Wasserski-Schule in Florida? Je
nach Urlaubsvorlieben, Ehrgeiz und Leistungsstand gibt es einige interessante
Varianten. Die WSV-Slalomcamps bieten eine Alternative. Eine Woche
intensives Training. Drei Sets am Tag, bei denen jedesmal gecoacht wird.
Genügend Zeit also, um lang eingefahrene Haltungsfehler auszubügeln
und eine Anleitung zu erhalten, worauf man in heimischen Gewässern in
Zukunft zu achten hat.
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 Stefan im Bojenfeld |
 Peter |
.JPG) Axel |
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 Ute |
.JPG) Harry |
 Harry |
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|
.JPG) Michaela |
 Grillabend |
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Das
"Letzte" Meine " nicht wasserskifahrenden" Arbeitskollegen fragen mich
oft, was denn so toll daran sein kann, hinter einem Boot hin und herzufahren.
Wie soll mann das erklären? Die Faszination des Slalomlaufens hat ja
primär etwas mit Geschwindigkeit und Adrenalin zu tun. Wer es noch gar
nicht versucht hat, kann das nicht verstehen. Wer schon einmal auf zwei Skiern
gefahren ist, der versteht schon mehr und ist meist begeistert. Dann pflege ich
zu sagen: "Warte nur, bis Du mal auf einem Monoski stehst! Das ist noch viel,
viel besser. Ungefähr so wie der Unterschied zwischen Dreirad und
Radfahren". Und so geht es weiter. Das Schöne am Wasserskifahren ist, dass
es immer besser wird, je besser man fährt. Mono zu Slalom, Slalom zu
Wasserskistrecke bei 46, von 46 bis rauf an die 55 oder 58, von der
Höchstgeschwindigkeit in die kurzen Seillängen. Eins steht also fest:
Es wird uns bei unserer Sportart nie langweilig werden :).
Waterski.com Slalom
Camps 2008:
Voranmeldungen für die Slalomcamps 2008 bitte
telefonisch unter der 0177 / 2517245 (Ulf Unbehaun ). Die Termine stehen noch
nicht fest. Voraussichtlich wird es drei einwöchige Kurse im Juni
geben. Für den Hauptkurs gibt es ein "Vorbuchungsrecht" für die
Teilnehmer von 2007. Aktueller Buchungsstand ist 14 von 21
Plätzen.
Wasserskifahren im Verein WSC
Schweich-Issel: Der Verein ist offen für Besucher und
Neumitglieder. Wenn Sie Interesse haben, die Anlage einmal kennenzulernen, so
kontaktieren Sie Ulf Unbehaun unter der Nummer: 0177 / 2517245. Er wird Ihre
Fragen beantworten und mögliche Termine mit Ihnen
abklären.
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Link
zum Erfahrungsbericht 2006
Fakten
über den Wasserskiverein Schweich-Issel
|
| Geöffnet |
Mai-Oktober |
| Wasserskiboot |
Correct Craft; Ski nautique 2005 mit
Perfect pass |
| Slalom-Strecke |
Vorhanden |
| Ausrüstung |
Kinderski, Westen, ältere
Slalom-Skis |
URL's
|
Waterski.com/mosel |
| Kontakt: |
Ulf Unbehaun 0177 / 2517245 |
| Postalische Adresse |
Wassersportclub Schweich-Issel,
Rheinstr. 68, 54292 Trier |
| Adresse Clubanlage |
Isseler Hof 17a / 54338 Schweich |
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