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Erfahrungsbericht: Wasserski Slalom Camp 2007
(25. Juni 2007 von Ulf Unbehaun )

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Mit einer Rekord-Teilnehmerzahl von 21 Wasserskibegeisterten startete am 17. Juni 2007 das dritte Slalom-Camp an der Clubanlage des Wasserskivereins Schweich-Issel. Die Vereinsmitglieder hatten sich in den Wochen davor mächtig ins Zeug gelegt, damit die Kursteilnehmer eine Woche unter optimalen Bedingungen verbringen konnten.
Hinter den Kulissen war im Vorfeld des Camps einiges zu erledigen gewesen. Der beim letzten Hochwasser zerstörte Slalomkurs wurde komplett neu aufgebaut, die Beplankung der Stege erneuert und das Clubschiff neu gestrichen.
Das Oberdeck des Clubschiffes wurde zur Relax-Lounge umfunktioniert. Drei Sofas, Teppich, Bambuspflanzen, Sonnensegel und Musik sorgten dafür, dass sich die Sportler zwischen ihren Sets im stilvollen Ambiente erholen konnten. Und das alles mit Blick auf die Mosel und die Slalomstrecke. Das Wetter spielte bis am Freitag auch noch mit und machte das Oberdeck in diesem Jahr zum Zentrum des Geschehens. Ein Jahrgang der Zeitschrift "Waterski-Magazine" stand bereit, um die unvermeidlichen Erholungspausen zu überbrücken.
Glücklicherweise hatten wir 2007 mit Thomas einen engagierten und kompetenten "Wirt" an Bord, der sich um unser leibliches Wohl kümmerte und die Anlage in Ordnung hielt. Er brachte die Getränke und organisierte das Mittagessen in Form von chinesischer Küche, Pizza, Salaten und Früchten. So konnte, wer wollte, an der Anlage bleiben und musste sein Glück nicht in den Restaurants der Umgebung suchen.


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Man beachte das glatte Wasser!
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So lässt es sich zwischen den Sets aushalten
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Mittagessen
 
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Set 1 um 8:00 aus dem fahrenden Boot
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Das Clubschiff des WSC Schweich Issels
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und noch einmal der Blick aus dem Boot...
     
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Steg & Wasserskistrecke
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Schöne Aussicht
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Eberhard vor seinem Set
     
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Die Lounge
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Stegleben

Glücklicherweise spielte das Wetter bis Donnerstag mit. Ab Freitag suchte uns dann der eine oder andere Schauer heim und vertrieb die Wasserskimeute ins Innere des Clubschiffes. Dort konnten die glücklicherweise nur kurzen Unterbrechungen mit Wasserskivideos versüßt werden. Angenehmer Nebeneffekt: Die Wochenend-Sportboot- Wellenfabriken kamen erst gar nicht aus den Häfen und wir hatten die Mosel für uns allein. In der gesamten Woche haben wir nicht mehr als fünf Boote zu gesicht bekommen.
Das war auch gut so, da jeder Läufer bei jedem seiner Sets mehrmals zum Coachen ins Wasser gelassen wurde. Damit die 21 Teilnehmer ihre insgesamt 63 Sets pro Tag fahren konnten, waren zwei Correct Craft Wasserski-Zugboote im Einsatz. Drei Coaches Ulf, Klaus und Ralph, waren ständig im Einsatz und trieben den Läufern mit Zuckerbrot und Peitsche ihre Fehler aus :).
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Die Vereinsanlage
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Ralph startet
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Boot Nr.2
     
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Stegleben
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Früh übt sich
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Ulf bei der Videoanalyse
     
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7 von 20 Slalomskis
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Die Materialschlacht
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Tropf...
     
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Das Clubschiff von Innen 2
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Thomas managet die Bar
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Das Clubschiff von Innen 3
     
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Beim Mittagsimbiss
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Grillaktion
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Entspannen in der Pole Position
     
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Chillen nach dem zweiten Tag
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Wasserski- Videoabend "unter Deck"
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und "über Deck"
     
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Fliegender Wechsel
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Die zukünftigen Meister?
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Zuschauer
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Die Gewinner des Wettkampfes
     
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Peter hinter der Bar
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Die Clubanlage vom Wasser aus betrachtet
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Stegleben
     
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Silke
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Laurence & Ruth
 

Bedingungen:
Die traumhaft glatte Wasser in Schweich-Issel hat uns auch dieses Jahr wieder nicht enttäuscht. Auch der Einsatz der zwei Wasserskiboote war unproblematisch und hat sich nicht negativ auf die Wasserbedingungen ausgewirkt. Wer das Wasser auf den Bildern in diesem Bericht betrachtet, der kann sich die Begeisterung der sonst wellengeplagten Teilnehmer vorstellen.

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Ralph in Aktion
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Phänomenales Bild von Coach Ralph
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Ralph in Aktion
     
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Anette
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Fliegender Wechsel 2
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Silke beim Setup

Der Wettkampf:
Spätestens am Freitag packte es die Fahrer und jeder wollte zumindest einmal durch das Bojenfeld fahren, um am Samstag nicht völlig ratlos zwischen den Bojen hin und herzufahren. Damit auch die weniger fortgeschrittenen Fahrer am Wettkampf teilnehmen konnten, wurde die Startgeschwindigkeit auf 43 km/h im Minislalom festgelegt. Wer den Minislalom bei 55 durchfahren hatte, startete dann mit 43 oder höher im großen Bojenfeld. Alle machten mit und wurden lautstark von den Zuschauern unterstützt. Gar nicht so einfach, Leistung genau auf den Punkt zu bekommen, wenn jede Bewegung von 25 Augenpaaren beobachtet wird. Zusätzlich kommentierte ein Sprecher per Mikrofon und und Lautsprecher jeden Fahrer und sagte Geschwindigkeiten und Seillängen an.

Ergebnisse Herren:
Ulf 55 - 14 - 3
Ralph 55 - 16 - 4
Klaus 55 - 18 - 2
Martin 52 - 18 - 4,75
Uwe B 52 - 18 - 3
Uwe H 43 - 18 - 4
Axel 43 - 18 - 2
Eberhard 43 - 18 - 1
Sascha 55 - 18 - 6 (Mini)
Uli 43 - 18 - 5 (Mini)
Stefan 43 - 18 - 3 (Mini)
Ergebnisse Damen:
Sabine 43 - 18 - 2
Laurence 43 - 18 - 1
Ruth 52 - 18 - 5 (Mini)
Ute 52 - 18 - 4 (Mini)
Anette 52 - 18 - 3 (Mini)
Silke 49 - 18 - 4,5 (Mini)

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Uli
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Laurence
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Michaela bei ihrem zweiten Mal auf einem Monoski!!!
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Setup
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Stefan bei der Traverse

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Coach Klaus

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Laurence
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Uwe
     
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Stegleben
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Stegleben
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Die Startliste.
     
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Ulf beim Slalomfahren
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Ulf beim Slalomfahren
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Ulf beim Slalomfahren
     
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Sascha, Silke & Carlo
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Ulf
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Eberhard
 
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Klaus beim Wettkampf
 
Das Coaching:
hocke.jpgDas Leistungsspektrum war 2007 weiter gestreckt als im Vorjahr. Das Niveau der Campteilnehmer reichte vom Monoanfänger bis zu 16 Metern bei 55. Und wieder waren es die Einsteiger, die die größten Fortschritte machten. Es war geradezu unheimlich, zu sehen, wie sich manch ein Teilnehmer innerhalb weniger Tage verbesserte. Aber auch die erfahreneren Wasserskifahrer haben sich weiterentwickelt. Der Knackpunkt war bei vielen Fahrern der "Hüftknick" und wie man ihn los wird. Auf dem Bild rechts sieht man Sascha einmal in der falschen, komprimierten Haltung und rechts daneben in der verbesserten Haltung.
Für die Coaches war es immer wieder verblüffend zu sehen, wie sich andere, vermeintliche Haltungsfehler nach der Hüftknickkorrektur in Luft auflösten.
Wieder einmal hat sich auch der Einsatz der Videokamera gelohnt. Es ist bei jedem Niveau gut, seine Haltung und Fahrt in Zeitlupe und Ruhe vor dem Fernseher zu betrachten. Zum einen, weil man meist einen völlig falschen Eindruck davon hat, wie man eigentlich auf dem Ski steht, und zum anderen, weil der Ursprung eines "Problems" einfacher nachzuvollziehen ist. An Saschas Beispiel konnte man so leicht zeigen, dass sein "Schlappseilproblem" den Ursprung bereits in der komprimierten Körperhaltung noch vor der Heckwelle hatte. Aus dieser Körperhaltung wurde er auf der Welle herausgezogen, landete auf dem flachen Ski und fuhr zu schnell in die nächste Kurve ein.


West coast style:
laurence.JPG   Auch die Coaches Ulf, Klaus und Ralph hatten ihre Hausaufgaben gemacht und kamen mit neuen Erfahrungen, Ideen und Übungen zur Campwoche. Und so stand besonders der "West-Ccoast-Style" in dieser Woche im Vordergrund. Viele haben von diesem "neuen" Stiel gehört, aber fast niemand weiß etwas Genaueres darüber. Die hervorragende DVD von Mike Suyderhoud räumt mit den Missverständnissen auf und erklärt diese Technik in Perfektion.
Auf dem Bild rechts übt Laurence den "West Coast" Setup. Statt sich gegen das Seil zu stemmen rotiert sie die Hüfte in Fahrtrichtung und bleibt mit dem Oberkörper offen zum Boot.
Es ist erstaunlich, wie der Ski mit dieser Methode ohne Kraftaufwand ins Wasser "greift" und den Fahrer beschleunigt. Die Umstellung auf diesen neuen Stil ist allerdings besonders für erfahrene Wasserskifahrer ein schwieriges Unterfangen. Wir sind uns aber sicher, dass dieser Fahrweise die Zukunft gehört.
 
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Carlo
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Stefan
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Sascha
     
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Laurence & Ulf
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Die Gewinner des Wettkampfes
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Laurence
     
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Das Clubschiff von Innen
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Uwe
     
Uwe B
Uwe vor dem Start
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Martin kompromisslos bei 55 / 16
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Uwe mit einer beeindruckenden Fontaine
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Sabine beim "Setup"
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Carlo
 
Foto-Shooting
 
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Dieses Wasser ...
     
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Harry nach drei Tagen!
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Sascha
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Peter
     
Das Slalom-Camp und die Camp-Teilnehmer
Die Slalom-Camps des WSC Schweich Issel richten sich bewußt nicht an Wettkampfläufer und Profis, sondern an engagierte Freizeitläufer. Wer sicher auf einem Monoski starten und fahren kann, Begeisterung für den Sport hat und weiterkommen will, der ist beim WSC an der richtigen Adresse.
Die "Wasserskilaufbahn" der Teilnehmer ist meist sehr ähnlich. Es fängt als Freizeitspaß an und später kommt ein eigenes Boot hinzu. Eine richtige Anleitung gibt es nicht und der nächste Verein ist weit weg. Und so fährt man dann auf sich allein gestellt Jahr für Jahr und gewinnt mehr und mehr Routine und Sicherheit auf dem Ski. Irgendwann stellt man aber fest: Es geht nicht weiter. Mal ist es das Schlappseilsyndrom, mal Kopfüberstürze in der Traverse. Kein Wunder, denn die Haltungsfehler wurden mit-routiniert und in den Fahrstil integriert.
An diesem Punkt angelangt, muß man sich die Frage stellen, ob man so weiterfahren will oder weiterkommen will. Bald wird einem klar: Ohne Hilfe ist das unmöglich. Spätestens jetzt googeln sich viele Wasserskifahrer durchs Netz und suchen nach Lösungen. Robinson Club, Club Med, Swiss Ski School oder eine richtige Wasserski-Schule in Florida? Je nach Urlaubsvorlieben, Ehrgeiz und Leistungsstand gibt es einige interessante Varianten.
Die WSV-Slalomcamps bieten eine Alternative. Eine Woche intensives Training. Drei Sets am Tag, bei denen jedesmal gecoacht wird. Genügend Zeit also, um lang eingefahrene Haltungsfehler auszubügeln und eine Anleitung zu erhalten, worauf man in heimischen Gewässern in Zukunft zu achten hat.

     
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Stefan im Bojenfeld
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Peter
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Axel
     
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Ute
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Harry
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Harry
     
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Michaela
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Grillabend
     
Das "Letzte"
Meine " nicht wasserskifahrenden" Arbeitskollegen fragen mich oft, was denn so toll daran sein kann, hinter einem Boot hin und herzufahren. Wie soll mann das erklären? Die Faszination des Slalomlaufens hat ja primär etwas mit Geschwindigkeit und Adrenalin zu tun. Wer es noch gar nicht versucht hat, kann das nicht verstehen. Wer schon einmal auf zwei Skiern gefahren ist, der versteht schon mehr und ist meist begeistert. Dann pflege ich zu sagen: "Warte nur, bis Du mal auf einem Monoski stehst! Das ist noch viel, viel besser. Ungefähr so wie der Unterschied zwischen Dreirad und Radfahren". Und so geht es weiter. Das Schöne am Wasserskifahren ist, dass es immer besser wird, je besser man fährt. Mono zu Slalom, Slalom zu Wasserskistrecke bei 46, von 46 bis rauf an die 55 oder 58, von der Höchstgeschwindigkeit in die kurzen Seillängen. Eins steht also fest: Es wird uns bei unserer Sportart nie langweilig werden :).



Für uns Coaches war es wieder eine hervorragende Zeit. Eine Woche intensives Wasserskifahren unter Gleichgesinnten. Es hat uns Spaß gemacht zu sehen, wie die Teilnehmer vorwärts kamen. Wir sehen uns im nächsten Jahr oder an einem der nächsten Wochenenden.

Waterski.com Slalom Camps 2008:

Voranmeldungen für die Slalomcamps 2008 bitte telefonisch unter der 0177 / 2517245 (Ulf Unbehaun ). Die Termine stehen noch nicht fest. Voraussichtlich wird es drei einwöchige Kurse im Juni geben.
Für den Hauptkurs gibt es ein "Vorbuchungsrecht" für die Teilnehmer von 2007. Aktueller Buchungsstand ist 14 von 21 Plätzen.

Wasserskifahren im Verein WSC Schweich-Issel:
Der Verein ist offen für Besucher und Neumitglieder. Wenn Sie Interesse haben, die Anlage einmal kennenzulernen, so kontaktieren Sie Ulf Unbehaun unter der Nummer: 0177 / 2517245. Er wird Ihre Fragen beantworten und mögliche Termine mit Ihnen abklären.



Link zum Erfahrungsbericht 2006

Fakten über den Wasserskiverein Schweich-Issel

Geöffnet Mai-Oktober
Wasserskiboot Correct Craft; Ski nautique 2005 mit Perfect pass
Slalom-Strecke Vorhanden
Ausrüstung Kinderski, Westen, ältere Slalom-Skis
URL's

Waterski.com/mosel
Kontakt: Ulf Unbehaun 0177 / 2517245
Postalische Adresse Wassersportclub Schweich-Issel, Rheinstr. 68, 54292 Trier
Adresse Clubanlage Isseler Hof 17a / 54338 Schweich
   

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